Fasziendistorsionsmodell
Erfahren Sie, wie das Fasziendistorsionsmodell Beschwerden einordnet und gezielt in der osteopathischen Behandlung unterstützt.

Was ist das Fasziendistorsionsmodell (FDM)?
Schnelle Hilfe bei Schmerzen und Bewegungseinschränkungen
Das Fasziendistorsionsmodell (FDM) ist eine osteopathische Betrachtungsweise von körperlichen Beschwerden, wie Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen. Diese werden auf bestimmte Fasziendistorsionen (also Verdrehungen oder Verformungen von Bindegewebe) zurückgeführt.
Entwickelt wurde das Konzept vom amerikanischen Osteopathen Stephen P. Typaldos (1956 – 2006).
Wie entstehen Fasziendistorsionen?
Häufige Ursachen für Distorsionen sind physikalische Kräfte, wie sie beispielsweise bei Unfällen oder Verletzungen auftreten. Doch auch alltägliche Bewegungen können das Gewebe bei wiederholter Belastung überfordern. Auch Stoffwechselprozesse, Infekte oder Stress können zu Distorsionen führen.
Die Faszie kann sich dabei verdrehen oder verkleben. Dies kann zu Spannungen, Schmerzen und Funktionseinschränkungen führen.


Wie werden Fasziendistorsionen behandelt?
Nach der Rückführung des Gewebes in die Ausgangsposition sind die Beschwerden oft verschwunden oder zumindest deutlich gelindert.

FDM für Sportler
Ob Freizeit- oder Leistungssport: Beschwerden entstehen oft genau dann, wenn der Körper an seine Grenzen geht. Mit dem FDM behandle ich typische Sportverletzungen gezielt und strukturiert, mit dem Ziel, Sie schnell wieder belastbar zu machen.

